Babyschlaf: von Anfang an gute Gewohnheiten aufbauen

Bei einem Neugeborenen steht eine strikte Routine noch nicht zur Debatte. Aber ein paar früh gesetzte Orientierungspunkte erleichtern die spätere Entwicklung.
Tag und Nacht unterscheiden
Halte das Zimmer ab den ersten Wochen tagsüber hell und den Rhythmus normal, und nachts eine ruhige, gedämpfte Atmosphäre, auch bei den Mahlzeiten. Das Baby lernt allmählich, Dunkelheit mit Schlaf zu verbinden.
Eine sichere Schlafumgebung
- Das Baby auf dem Rücken, auf einer festen Matratze, ohne Kissen oder Decke
- Ein der Jahreszeit angepasster Schlafsack statt einer losen Decke
- Eine Zimmertemperatur zwischen 18 und 20°C
Müdigkeitszeichen erkennen
Gähnen, Augenreiben, Unruhe: das Baby bei diesen ersten Anzeichen hinzulegen, statt zu warten, bis es übermüdet ist, erleichtert oft das Einschlafen.
Schlaf nach Alter
- 0-3 Monate: 14 bis 17 Stunden Schlaf pro Tag, verteilt auf kurze Zyklen von 2-4 Stunden
- 4-6 Monate: die Nächte werden länger, manche Babys schlafen bereits 5-6 Stunden am Stück
- Ab 6 Monaten: eine stabile Abendroutine wird möglich, mit einem kurzen, jeden Abend wiederholten Ritual
Die Schlafregression
Um den 4. Monat, und manchmal erneut um den 8.-10. Monat, beginnt ein Baby, das gut schlief, oft wieder häufig aufzuwachen. Das hängt mit normalen Entwicklungsschüben zusammen (Motorik, Zähne), nicht mit einer schlechten Angewohnheit: Es geht meist innerhalb von 2 bis 4 Wochen vorbei.
Um das Zimmer von Anfang an gut auszustatten, kannst du mit Kickoala Schlafsack, Nachtlicht und alles Nötige zu deiner Geburtsliste hinzufügen.




